80er

Herbie Hancock

Herbert Jeffrey „Herbie“ Hancock (* 12. April 1940 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist sowie Oscar- und Grammy-Preisträger. Die Improvisation Hancocks ist geprägt von einer perlenden „Funky-Spielweise“ und der Verwendung expressiver Kreuzrhythmen. Viele seiner Kompositionen sind Klassiker geworden und dienen anderen Jazz-Musikern als Improvisationsgrundlage. Dazu gehören "Watermelon Man", "Cantaloupe Island" und "Maiden Voyage", die allesamt in den 1960er Jahren auf dem Blue-Note-Label erschienen sind.

1983 arbeitete Hancock mit Bill Laswell für das Album "Future Shock" zusammen. Mit der Auskopplung "Rockit" hatte er einen weltweiten Hit (den größten Instrumental-Hit der 1980er Jahre); er bekam einen Grammy für die Single, die das Scratchen allgemein bekannt machte. 1985 nahm er das Duo-Album "Village Life" mit Foday Musa Suso, einem afrikanischen Kora-Spieler, auf.
Erstellung: 06.04.2021 (13:57)
Letzte Änderung: 16.04.2021 (08:47)

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