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Hazell Dean

Hazell Dean (* 27. Oktober 1956 in Chelmsford, Essex, England als Hazell Dean Poole) ist eine britische Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin.

Dean begann ihre Gesangskarriere in den 1970er Jahren, wurde jedoch erst in den 1980er Jahren erfolgreich. Im April 1984 kam ihre Platte Searchin in die britischen Charts und erreichte schließlich Platz 6. Im selben Jahr wurde Hazell Dean von der Zeitschrift Record Mirror zur "besten Hi-NRG-Künstlerin" des Jahres gekürt.

Ihre Single Whatever I Do (Wherever I Go), einer der ersten Titel, den die Hitfabrik Stock Aitken Waterman hervorbrachte, erreichte im Juli 1984 Platz 4 der britischen Charts. Erst 1988 konnte Hazell Dean diesen Erfolg wiederholen. Eine Coverversion des Anne-Murray-Titels Who's Leaving Who brachte ihr im März 1988 erneut einen 4. Platz in den UK-Charts. In den USA konnte sich die Musikerin nie behaupten. [wp]

Diskographie (1980-89)

zur Zeit noch keine Veröffentlichungen abrufbar
Woche (KW) 08
23. Februar 2020

Song des Tages: «C'Mon! C'Mon!»
23.02.1987 Nr.1 in Deutschland: «Reality»
Von 16 Bit bis ZZ Top - die Gesamtliste von A bis Z

Die 80er Jahre im Überblick.

1980198119821983198419851986198719881989

Der 23.02. in den 80ern:

1980 Die seit 8 Monaten grassierende Ölpest im Golf von Mexiko wird gestoppt
1981 In Spanien findet im Parlament (Cortes Generales) ein Putschversuch mit Geiselnahme von 350 Abgeordneten von Teilen der Guardia Civil und des Offizierskorps unter Führung von Oberstleutnant Antonio Tejero statt, der am folgenden Tag niedergeschlagen wird,
1982 Bei einer Volksabstimmung in Grönland entscheidet sich die Mehrheit der Wähler gegen den Verbleib in der Europäischen Gemeinschaft; der Austritt wird am 1. Januar 1985 vollzogen.
1986 Massendemonstrationen in Spanien für den Austritt Spaniens aus der NATO.
1987 Die Supernova 1987A wird entdeckt. Sie ist die erste Supernova seit 1604, die mit bloßem Auge beobachtet werden kann.
1989 Eine Commander AC-90 der österreichischen Fluglinie Rheintalflug stürzt von Wien-Schwechat kommend beim Landeanflug auf den Flugplatz St. Gallen-Altenrhein in den Bodensee. Alle elf Personen an Bord kommen ums Leben. Unter ihnen der österreichische Sozialminister Alfred Dallinger.